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Meat

Liebe Blog-Leser,

 

nach langer Zeit möchte ich doch mal wieder aktiv etwas schreiben und entschuldige mich ernsthaft für die lange Pause. 

Heute möchte ich zuerst mal ein Buch vorstellen, was ich, soweit ich mich erinnere, noch nicht getan habe und zwar das Buch

 "Meat"

von Joseph D´Lacey

Erschienen im Heyne Verlag 

ISBN 9783453433724

Amazon:

www.amazon.de/Meat-Joseph-DLacey/dp/3453433726/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1283401975&sr=8-1
 
 

 
 
Handlung: 
Eine schreckliche Zukunftsvision: Die Stadt Abyrne ist umgeben von Wildnis. Die Menschen darin brauchen Fleisch um zu überleben. Doch die Kontrolle über die Fleischfabrik hat eine allmächtige skrupellose Minderheit, die den Rest der Bevölkerung terrorisiert. Das Volk hungert und braucht Nahrung. Der Konflikt zwischen den Herrschenden und Beherrschten bricht offen aus.
 
Soviel zum Klappentext, dieser verrät aber nicht wirklich den Sinn dieses Buches. Ich würde das Buch eher so beschreiben, ohne zuviel zu verraten:
 
Die Stadt Abyrne ist umgeben von Ödnis, die Mwenschen hungern und brauchen Nahrung, die ihnen nur die, von einer skrupellosen Minderheit beherrschten, Schlachterei bieten kann. Das heilige Fleisch der Auserwählten ist von jeher die einzige Nahrungsquelle der Bevölkerung, welche, von der Fürsorge kontrolliert, religiös nach den Regeln Gottes lebt, welcher durch das "Buch des Gebens"  vorgibt:
Die Auserwählten sind meine Kinder, sie sollen euch zur Nahrung dienen um euren Hunger zu stillen.
Doch ist dies wirklich religiöse Moral oder ein fataler Irrtum? Wer sind die Auserwählten und was macht sie zum geborenen Fleisch?
Ein aufrüttelnder Spiegel unserer heutigen Gesellschaft.
 
 
Ich empfehle es jedem, der sich Gedanken über unser heutiges Verständnis von Fleisch und Tötung im Namen der hungrigen Bevölkerung machen will und mutig genug ist, sich dem zu stellen, was unsere Gesellschaft alltäglich hinter Schlachthofmauern zu verstecken versucht. Der täglichen Qual unserer "Auserwählten".
2.9.10 06:45
 


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