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Sport

Ich bin SO tot ^^ Sprich ich habe gestern Sport gemacht und jetzt tut mir alles weh, aber das hat auch etwas angenehmes an sich. Ich spüre mich, ich spüre Muskeln und Sehnen und ich mache die angenehme Erfahrung, dass mein Körper leistungsfähiger wird und mitmacht. Wenn man so viele Jahre auf Kriegsfuß mit der eigenen Psyche und dem Körper war, ist es eine ganz neue Erfahrung, wenn man selbst und der eigene Körper auf einmal ein Team werden und zusammen arbeiten und endlich nicht mehr gegeneinander. Ich würde diese Erfahrung auch anderen gönnen, die jeden Tag wieder einen Kampf mit sich und den Kilos am eigenen Körper ausfechten. Es muss so nicht sein! Man muss sich selbst nicht hassen und man muss nicht gegen sich selbst arbeiten.

Steigern konnte ich mich auch. Mittlerweile schaffe ich immerhin 45 Minuten zu joggen, mit 3 Pausen von je fünf Minuten walken zwischendurch. Das ist für meine Verhältnisse schon richtig gut. Vor nichtmal einem Monat habe ich mit 5 Minuten joggen angefangen und habe insgesamt höchstens 20 Minuten auf dem Laufband gestanden. Heute sieht mein Trainingsplan alle 2-3 Tage so aus:

- 20 Minuten Cross Trainer

- Dehn- und Krafttraining

- 30 Minuten joggen

- 30 Minuten walken (beides gemixt, insgesamt ca 8km Distanz)

- 20 Minuten Liegerad

Das klappt alles ziemlich gut und ich bin auf jede Minute stolz, die ich speziell auf dem Laufband mehr schaffe.  Allein das Laufband verbraucht ca 800 kcal, was richtig viel ist. Der Rest ist was das betrifft eher mager, aber ich komme auf 1000 kcal abtrainierte Kalorien pro Sporteinheit, das finde ich ziemlich gut. Ein Schöner Nebeneffekt ist, dass ich nicht mehr so viel zuhause herum sitze. Es hat wirklich lang gedauert, aber ich habe verinnerlicht, dass das ständige zuhause sitzen depressiv und krank macht und dass es mir besser geht, wenn ich jeden Tag irgendetwas unternehme. Gestern war ich in einem riesigen Zoogeschäft und habe Fotos geschossen, davor habe ich den Tag mit einem Freund verbracht, heute gehe ich in einen großen Buchladen und verbringe den Tag lesend und morgen gehts auf nach Hause. Es ist einfach besser, wenn man darauf achtet, was einem gut tut und bei schlechtem Wetter kann man sich immernoch einen schönen Tag zum relaxen machen. Ich persönlich habe gelernt was mir gut tut, aber nicht nur das: Ich habe auch hart daran gearbeitet, das umzusetzen. Zu wissen was man braucht, was einen gesund oder krank macht ist nur die halbe Miete. Noch wichtiger ist, dass man in die Tat umsetzt, was man theoretisch weiß.

Die kommenden Tage wird es mit Sport wohl nichts, aber das ist okay. Und es ist auch okay, dass ich über Ostern wohl viele Süßigkeiten essen werde und man das auf der Waage wohl auch merken wird. Aber solche Zugeständnisse muss man sich eben auch gönnen können und das wenns geht ohne schlechtes Gewissen. Ich will ja leben und mich nicht kasteien. Am schlimmsten ist der Spruch: Wenn ich schlank bin.... " Ne, nix wenn ich schlank bin. Ich lebe jetzt und nicht erst mit einer imaginären besseren Figur. 

Ich freue mich auch sehr auf den Sommer, wenn ich nach Spanien fahre. Vor 2 Jahren war ich auch dort, aber derzeit hatte ich massives Übergewicht, war krank und unglücklich. Wenn ich jetzt wieder hinfahre sieht so vieles ganz anders aus: Ich habe 25 kg, bis dahin bestenfalls 30 kg abgenommen, bin sportlicher, mir geht es psychisch besser, ich arbeite an meiner Zukunft, habe Freunde und bin alles in allem ein glücklicher, meißtens zufriedener Mensch und das will ich genießen. Ich will diesen Unterschied zwischen Spanien 2008 und 2010 deutlich sehen und auskosten, denn diesen Unterschied zu sehen wird mir Kraft für alles weitere geben. 

 

31.3.10 11:03
 


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