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14 Gründe warum man kein Fast Food essen sollte

1. Rinder, Schweine und Hühner werden mit Tiermehl gefüttert und so zu Kannibalen gemacht

2. Rinder, Schweine und Hühner werden mit Antibiotika behandelt, damit sie nicht sterben

3. Die Tiere werden unter großen Leiden gehalten, sehen nie Sonne oder Gras

4. Tiere können trotzdem krank geworden sein und zu Burgern verarbeitet werden

5. Futterpflanzen werden mit Pestiziden gespritzt, die man mit dem Fleisch mit isst

6. Burger bestehen nicht zu 100% aus Rindfleisch, es wird mit XY gestreckt

7. Der Kot, das Fell und der Speichel der Tiere gerät beim Schlachten mit ins Fleisch

8. Die Kartoffeln für die Pommes werden ebenso mit Pestiziden gespritzt

9. Pommes werden im purem Fett eingeweicht

10. Limonade besteht zu 70% aus Zucker

11. Man kann die Zubereitung der Burger nicht sehen, der Zubereiter könnte reinspucken

12. Es können Fingernägel, Speichel, Hautfetzen oder sonst was ins Essen geraten

13. Fast Food hat keinerlei Nährwert!

14. Fast Food macht weder satt noch zufrieden, es besteht nur aus Nahrungsabfällen

 

 

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Jetzt mal im Ernst: So wirklich gut sieht das nicht aus, oder? Das einzige, was man davon doch im Grunde essen will ist das Fleisch mit der Soße, der Rest ist in irgendeiner Form Beiwerk. Allein die Tatsache, dass man immer dasselbe kriegt sollte einen doch schon stutzig machen.

Gehen wir das doch mal von links nach rechts durch:

Cola. Mit Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen trink- und haltbar gemachtes, koffeinhaltiges Zuckerwasser. Trinkbar im Grunde nur nach einer Gewöhnungsphase oder wenn man auch durchschnittlich viel Zucker konsumiert. Der erste Schritt, wenn man nicht drauf verzichten kann wäre zumindest light oder zero, Apfelschorle oder ganz infach Wasser. Welch Überraschung.

Der Burger. Setzt sich zusammen aus einem panierten und frittierten, das heißt in fett schwimmenden und aus Hack zusammen gepreßten Stück Fleischoblate. Ich wiederhole: Das ist kein Stück Fleisch, sondern besteht aus einer Masse, die irgendwann mal Fleisch war, bevor man ein Tier tötete, es hat ausbluten lassen, das Fleisch abgeschnitten und so lang zerkleinert hat, bis daraus eine fast flüssige Pampe entstanden ist. Die wurde mit wasweißich gestreckt (kein Normalsterblicher, der nicht daran mitverdient wird das jemals heraus bekommen) wieder zusammen gepresst, haltbar gemacht und schockgefrostet. Danach wird sie wahlweise in Fett frittiert oder gebraten. Darüber und darunter gibt es verschiedene Soßen, die im Durchschnitt Zucker, Fett, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel und Stärke beinhalten. Hier und da ein paar Fetzen Salat, EINE Scheibe Tomate, ab und an Zwiebeln und zwei dicke Schreiben Weißbrot, das von Natur aus im Körper zu Glukose umgewandelt und in Fett "angelegt" wird. Ich bin "schwer" begeistert.

Pommes. Ja.. dazu muß man nicht viel sagen. In Stäbchen geschnittene und gekochte Kartoffeln (bis hierhin fast in Ordnung), schockgefrostet und vor Ort in Fett frittiert. Garniert mit einem Klecks Ketchup (willkommen Zucker) oder Mayo (willkommen Fett). 

Und wer auf dieser Schiene nicht zu erreichen ist sollte mal den Kosten-Nutzen( also Sättigungs-)Faktor betrachten, denn wie lang macht das Zeug satt? Klar, für ein bis zwei Stunden schon, ist ja genügend Zucker da, der den Blutzuckerspiegel hochtreibt, aber genauso schnell wie er hochgeschnellt ist sinkt er auch wieder ab und genau dieser Abfall verpaßt dem menschlichen Körper nahezu Suchtsignale. Er schreit nach Zucker und im Normallfall bekommt er sie auch, denn einen McD gibt es statistisch betrachtet in jeder Stadt mindestens einmal. 

Die Kosten sind allerdings so richtig toll. Pommes, Cola, Burger. Mehr nicht für 5 - 9 Euro (in Deutschland) .... und wir haben noch keine "superzise"s. Für diese fünf Euro kann ich die kompletten Zutaten und alle Wunschbeläge einer Familienpizza einkaufen, von der mindestens 2 Leute satt werden. Für 9 Euro kriege ich ein komplettes veganes Menü für 2 Leute, mit Vorsuppe, Hauptgang und Salatbeilage hin. Und das hat dann tief angesetzt den 5-10 fachen Nährwert.

Klar, ab und an (so einmal im Monat) ist ein Burger mal nett und dann mag man auch die Pommes und ein Eis dazu. Aber auf Dauer schmeckt es eintönig, gibt einem ein merkwürdig schmerzhaftes Völlegefühl, man hat super viel bezahlt, nimmt wenn man Pech hat zu und stinkt aus allen Poren nach dem Zeug. Gut, dafür muß man später nicht die Küche aufräumen, aber das ist ein sehr schwacher Trost.




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