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Es gibt für mich viele verschiedene Gründe, warum man sich nicht nur vegetarisch, sondern vegan ernähren sollte. Ich empfehle hierzu auch die folgende Webseite, die genauere Angaben und Zahlen liefert:

http://www.peta2.de/de/home.cfm?p=539

 Ich möchte hier meine persönlichen Gründe angeben, die objektiv vielleicht unvollständig sein können.

1) Die Massentierhaltung

Jeder kennt sie, jeder hat davon gehört, aber die wenigsten thematisieren sie und passen ihr Leben an ihre Meinung contra Massentierhaltung an, was erschreckend ist. Wie kann ich gegen Intensivnutztierhaltung sein und gleichzeitig im Supermarkt billigstes Fleisch einkaufen? Wie kann ich behaupten, der Mensch dürfe sich nicht am Tier bereichern und es wie Ware behandeln und gleichzeitig ein Schinkenbrot essen? Und es passiert nicht nur weit weg in anderen Ländern, es geschieht überall.

Schweine zum Beispiel werden in ganz Deutschland in geschlossenen, abgedunkelten Hallen gehalten mit bis zu 15 Tieren in einem kleinen Stall. Sie werden mit flüssigem Futter gefüttert und haben oftmals nichtmal frisches Trinkwasser zur Verfügung, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist. Sind Sie schonmal an einer solchen verrammelten und verriegelten Halle vorbei gefahren? Gratuliere, dann haben Sie erfolgreich übersehen, wie dort drinnen hunderte Schweine icht an dicht gemästet werden, ohne jemals das Tageslicht zu sehen. Stattdessen stehen sie in ihrem eigenen Mist, atmen täglich Unmengen an Kotausdünstungen ein, was ihre Atemwege schädigt und ihre Haut entzündet. Durch all diesen Stress fressen die Tiere sich gegenseitig auf und verletzen sich und das passiert nicht weit weg, es passiert hier, genau vor unserer Nase.

Ich esse kein Fleisch, weil ich diese Art der grausamen Haltung von Tieren nicht unterstützen will. Ich will nicht, dass man Tiere wie Ware behandelt, ich will nicht unterstützen, dass für sogenannte Nutztiere jeden Tag aufs neue der Holocaust stattfindet. 

2) Tiertransporte

Auch das kennt man aber auch das übersieht man gern. Tiere, die in offenen Transportern bei Hitze und Kälte tagelang durch das Land transportiert werden, um letztendlich vor der Schlachtmaschine Schlange zu stehen, so wie der Verbraucher bei Fast Food Ketten ansteht, um ihr Fleisch als Burger zu essen. Die Tiere bekommen selten Wasser oder Futter, werden durch panische Artgenossen niedergetrampelt und verletzt, verdursten auf der Fahrt, sterben an Überhitzung oder frieren an den Eisenstangen fest. Aber warum sollte man sie Füttern oder tränken, sie sind doch eh schon so gut wie tot.

3) "Sexen" oder: Tiere züchten, um sie nach der Geburt wegzuwerfen.

Das ist eines der erschreckensten Themen für mich: Hühner legen Millionen von Eiern, die ebenso als Legehennen für die Eierproduktion genutzt werden sollen. Diese jedoch werden nach Geschlecht sortiert. Männliche Hühner werden nicht etwa für die Fleischproduktion gemästet, sie werden direkt nach dem Schlüpfen vergast! Für die Mast werden sie nicht genutzt, weil dank Gentechnik  ein Superhuhn gezüchtet wurde, welches besonders schnell Fleisch ansetzt. Die männlichen legehühner sind also wertlos und werden getötet. Auch die zu spät schlüpfenden Hühner werden unsortiert in den sogenannten "Hexler" gegeben, wo sie in Stücke gefetzt werden.

Das ist gesetzlich verboten! Tiere dürfen nur aus gutem Grund ohne Krankheit getötet werden. Die Fleischproduktion ist ein Grund, aber der reine Profit ist keiner.

Dahin hat uns die Gentechnik gebracht. Tiere werden so verändert, dass sie noch schneller Geld bringen und getötet werden können und wenn sie nicht die richtigen Merkmale aufweisen, und sei es das flsche Geschlecht werden sie massenweise vergast. Der Holocaust für Tiere.

Stellen sie sich vor, sie sind gerade geboren worden, haben aber die Aufassungsgabe eines7 jährigen Kindes, bekommen also alles mit, werden aus dem ei gezogen, auf ein Band gesetzt, mehrmals aufgenommen, auseinandergezogen und wieder abgesetzt und dann mit Eimer und Schaufel in einen kasten geschippt und werden dort vergiftet. Ihr Todeskampf dauert mehrere Minuten, in denen das Gas ihre Organe zerfrisst bis sie endlich sterben.

Und das passiert nicht einmal, es passiert millionenfach jeden Tag.

4) Verschwendung von Ressourcen

Fakt ist, dass wir jeden tag Unmengen an Getreide und Trinkwasser an Nutztiere verfüttern. Mit diesen Mengen an Wasser und Nahrung könnten wir mehr als alle Hungersnotländer dieser Welt ernähren. Das Fleisch, was ein Tier liefert, das vorher ca ein jahr mit Getreide und Wasser gemästet wurde gibt aber nur einen Bruchteil dessen ab. Wir verschwenden also natürliche Ressourcen und Nutztiere, das wir dorthin verteilen können, wo es dringender gebraucht wird, denn der Mensch braucht kein Fleisch um zu überleben. 

Hinzukommend verschmutzen wir mit den Medikamenten für Nutztiere, mit den Pestiziden für ihr Futter und durch ihren Kot unseren Planeten ganz erheblich. 

5) Meine Gesundheit

Ja, angeblich leiden Veganer an Mangelerscheinungen, aber das ist nicht wahr. Ernährt man sich ausgewogen und achtet man genauso auf gesunde Ernährung, wie es jeder andere mensch tun sollte, sind Mangelerscheinungen nicht vorprogrammiert. Im Gegensatz dazu aber liefert die vegane Ernährung viel mehr wertvolle Ballaststoffe, Vitamine, Kalzium, ungesättigte, wertvolle Fette, Eiweiß usw. 

Es kommt nicht von ungefähr, dass es in den Ländern der Welt, in der am meißten Fleisch gegessen wird auch die Herzinfarktrate und das Übergewicht am höchsten ist. 

6) Weil Bio trotzdem Tiere tötet

Ich habe mich, als ich von normaler Ernährung zum Vegetarismus gewechselt bin an Biosiegeln orientiert. Das ist schön... für die Industrie, die diese Produkte teuer verkaufen kann, Tiere sterben für Bio aber genauso grausam wie andere Tiere. Man darf für Bio gesetzlich allerdings keine Pestizide und keine Medikamente verwenden. Andererseits gibt es aber nur unzureichende BEstimmungen, ab wann ein Tier zu krank für die Schlachtung ist und was haben wir dann davon? Dass ein Tier unbehandelt krank bleibt, bevor wir dessen Fleisch auf den Teller bekommen. Herzlichen Glückwunsch. 

Durch Bio sterben nicht weniger Tiere, durch Bio gibt es nicht weniger Tiertransporte und durch Bio werden die Tiere nicht wirklich glücklicher oder gesünder. In manchen Fällen ist es eher anzuraten, Bioprodukte zu wählen, aber man sollte sich nicht einbilden, man könnte auf diese Weise der Verantwortung entkommen, ein Tier für den eigenen Luxus gequält und getötet zu haben.

7) Kuhmilch für Kuhkinder

Diesen Satz finde ich wunderschön, denn er beinhaltet für mich die wichtigsten Aspekte der veganen Ernährung.

Milch ist für den Menschen nicht gesund, im Gegenteil. Kuhmilch sorgt in großen Mengen dafür, dass Kalzium vom Körper nicht nur nicht aufgenommen, sondern abgebaut wird. Sprüche wie "Die Milch machts" sind reine Verkaufsschlager, mit denen verkauft werden soll, nichts weiter. Kein Tier dieses Planeten trinkt die Milch fremder Tiere oder die Muttermilch, wenn es aus dem Kindesalter heraus ist und der menschliche Körper ist in vielen Fällen nicht umsonst unfähig, Lactose zu verdauen...

Um dafür zu sorgen, dass Milchkühe durchweg Milch geben werden sie genetisch verändert und geben deswegen eine Vielzahl mehr an Litern Milch pro Jahr, was dafür sorgt, dass ihre Euter anschwellen und sie, würden sie nicht gemolken, sterben würden. Trotzdem müssen sie tragend werden, um Milch zu geben. Die Kälber werden aber nicht etwa als Masttiere groß gezogen, sondern werden nach der Geburt der Mutter weggenommen, damit die weiter Milch gibt und getötet. Als Masttiere gibt es andere genetisch angepaßte Kühe, die besonders schnell fett werden, wozu also die Milchkuhkälber mästen, das würde ja mehr Zeit und Geld kosten und sie bräuchten die wertvolle Muttermilch, die wir aber doch konsumieren wollen. Und was wird mit den Kälbern gemacht? Ihnen wird ein bestimmter Stoff aus dem Magen entnommen, der für die Käseproduktion benötigt wird. Käse ist nämlich alles, aber nicht vegan...

Ist das nicht toll? Wir schwängern Kühe, um ihre Kälber zu töten um die Milch des Muttertieres zu bekommen. Mit jedem Liter Kuhmilch, den du trinkst nimmst du einem Kalb nicht nur die Nahrung, sondern das Leben. 

8) Tiere sind keine Ware

Das ist mit der wichtigste Punkt. Tiere sind keine Ware, aber wer Fleisch aus der Massenproduktion isst, macht sie zur Ware. Das Leben einer Kuh ist wertlos, das Leben eines Schweines genauso, es muß nur wachsen und Fleisch oder Milch, seine Haut oder seine Eier liefern. Es ist egal, ob das Tier leidet, ob es Schmerzen hat, ob es mitbekommt, wie es am lebendigen Leib gekocht (Hummer), gehäutet (Schwein, Kanninchen) gerupft (Puten), erstickt (Fisch) oder zerteilt wird (Schwein). 

9) Überfischung

70% Der Weltmeere sind bereits überfischt. In den seltensten Fällen züchten wir die Fische selbst, die wir verzehren, wie wir es mit Kühen und Schweinen tun. Wir nehmen dem Planeten, den Meeren etwas und geben ihm nichts zurück. Unbeachtet lassen wir, dass die Meere die Harmonie und das Wetter unseres ganzen Planeten beeinflussen und wir uns selbst letztendlich nichts gutes tun, wenn wir das Gleichgewicht durcheinander bringen. 

Auch ein Fisch hat Gefühle und leidet Todesängste und qualen, wenn er mit Treibnetzen gefangen wird, sich dabei Flossen abreisst, unter seinen Artgenossen zerquetscht wird oder bei lebendigem Leib erstickt.

10) Lug und Betrug

"Die Milch machts" ist nur einer von Millionen Werbesprüchen, die von vorn bis hinten erlogen sind, doch in dieser Welt gilt: Was das Fernsehen sagt stimmt und wenn man etwas nur möglichst oft wiederholt wird es wahr. Nein, Milch ist nicht gesund. Genauso wenig besteht Kinderquark nur aus superduper Calzium und wo liegt bitte der Unterschied zwischen Kristallzucker und Fruchtsüße? Nirgendwo, so einfach ist das. Kindequark besteht aus Farbstoffen, Chemie, Zucker und Geschmacksverstärkern. Der Salat aus Fast Food Buden ist auch nicht "fresh" und gesund, sondern hat mit der üblichen Fleisch und Dressingbeilage genauso viel Fett wie ein großer Burger. Bonbons sind auch nicht gesund und aus Fruchtsaft, sondern  bestehen aus einer Zucker-, Gelier-, und Geschmacksstoffkombination, die mal garnichts mit Natur und gesund zutun hat. Ich will diese ganze Industrie, die mir nicht nur verseuchte und ungesunde, billigste Lebensmittel teuer verkaufen will, sondern auch weiß mache will, sie wolle nur mein bestes nicht mehr unterstützen. 

 

 

Jedes Mal, wenn man ein Schweinesteak isst, unterstützt man die Massentierhaltung.

Jedes Mal, wenn man einen Burger isst, sorgt man für noch schlimmere Tiertransporte und Schlachtbedingungen.

Jedes Mal wenn man ein Stück Fisch isst, sorgt man für eine weitere Überfischung.

Jedes Mal wenn man ein Ei isst, sorgt man für die VErgasung von Millionen männlicher Küken. 

Jedes Mal wenn man ein Stück Huhn isst, unterstützt man, dass die Tiere unter barbarischen Bedingungen leben, ihnen Krallen und Schnäbel abgeschnitten werden. 

Jedes Mal wenn man einen Schluck Milch trinkt, tötet man ein Kalb, für welches die Kuhmilch eigentlich gedacht war. 

Mit jedem Stück Fleisch und Fisch und mit jedem Milchprodukt isst und trinkt man Antibiotika, Pestizide, Hormone, Angst, Verwesung und Tod. 




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