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Clever Piggy

Wer hat eigentlich behauptet, Schweine wären dumm und nur des Tötens wert?

 

 

23.9.10 16:44


Gikayo

Seit ein paar Tagen gibt es eine neue Suchmaschine, die in Zusammenarbeit mit Google Einnahmen aus Klicks der angezeigten Webseiten an Peta und Tierheime spendet. Die Idee gefällt mir sehr, daher hoffe ich, dass möglichst viele Gikayo als Startseite und Standartsuchmaschine verwenden :-) http://www.gikayo.org/
19.9.10 12:05


Vegan - Eine Frage des Willens?

Immer wieder stolpere ich, zb auf den Kanälen veganer TouTube´r oder innerhalb der Kommentare veganer Blogs über die Betonungdes Willens bezüglich veganer Ernährung. Aber hat das wirklich etwas mit dem Willen zutun? Ist es sinnvoll, sich vegan zu ernähren, wenn man sich dazu zwingen muß?

Ich bin mit der Zeit zu der Auffassung gekommen, dass es, wenn man sich ausreichend informiert und das über alle Aspekte des Veganismus, keine Sache des starken Willens mehr ist, sondern eher mit Experimentierfreude und Sorgfalt sich selbst und seiner Umwelt gegenüber zutun hat. Wenn ich mich ausreichend informiere und mit der Zeit einen Bezug zu meinem Körper und seinen Bedürfnissen aufbaue ist es das reine Gegenteil eines eisernen Willens. Im Gegenteil: Ich mache die Erfahrung, dass mir Fleisch nicht nur NICHT fehlt, sondern dass es mir besser geht, umso konsequenter ich tierische Produkte aus meinem täglichen Leben streiche. Zusammen mit diesem "bewußt machen" ändern sich auch ganz andere Aspekte: Man wird aufmerksamer, bewußter im Umgang mit sich selbst und mit anderen.  Man entwickelt ein besseres Gespür für den eigenen Körper und somit mit der Zeit auch für andere Lebewesen.

Zugegeben, der Weg zur Information ist nicht ganz so bequem, wie der Griff in die Tiefkühltruhe des Supermarktes und nicht alles was man an Informationen findet ist wahr. Und damit meine ich die Werbung genauso, wie manche Ausführungen bezüglich der Tierbehandlung auf vegetarischen Internetseiten. Man sollte nicht immer alles glauben. Weder der Schönung, noch der Dramaturgie, viel eher zählt auch hier das eigene Gespür. Man beginnt, die eigene Nahrung mit anderen Augen zu sehen. Was habe ich da wirklich vor mir? Kann das wirklich gut für meinen Körper sein? Letztendlich sollte Nahrung ja bleiben was es ist: Brennstoff für den Körper. Nicht mehr und nicht weniger. Man sollte es weder zur Religion des Verzichts machen, noch zum Trost mißbrauchen. 

Wenn mit der zeit also das Gefühl für die Bedürfnisse des Körpers wächst und man die Erfahrung gemacht hat, wie leicht und unbeschwert der Körper pflanzliche Nahrung verdaut wendet sich das Blatt des Verzichts zur reinen Freude, dem Körper jeden Tag etwas Gutes tun zu dürfen. Ich persönlich bin ja nicht unbedingt der reichste Mensch und freue mich über jedes Stück frisches Obst oder Gemüse, dass ich mir und meinem Körper leisten kann. Allmählich wendet sich das Blatt und man empfindet Gemüse nicht mehr als erzwungene Beilage, die einem Muttern als Kind schon aufgenötigt hat, weil man sonst das Fleisch nicht essen darf. Es wird zum Mittelpunkt der Nahrungsaufnahme. 

Ich bin ja selbst ein Großfamilienkind und bin es von Kind an gewöhnt, dass Fleisch zwar nicht Mangelware ist, sehr wohl aber abgezählt und somit etwas Besonderes ist, von dem jeder nur wenig bekommt. Alles andere war immer reichlich da und ist somit zur Nebensache verkommen. Die Devise war: Wer schneller ist, bekommt mehr. Bestenfalls ein zweites Stück Fleisch. Auch Heute ist das noch so, nur das ich mittlerweile anders ticke und das Fleisch den anderen überlasse und mich diebisch freue, dass so viel Gemüse übrig bleibt und ich mich daran satt essen darf. im direkten Vergleich schneidet es auch einfach besser ab: Es ist bunter, frischer, der Geschmack ist intensiver, spricht alle Sinne an, ist leichter verdaulich, schwimmt (bestenfalls) nicht in fadem Fett und, wenn man so aufgewachsen ist wie ich, man darf viel davon essen. 

Letztendlich macht ja jeder seine eigenen Erfahrungen, aber, liebe Fleischesser, für die Vegetarier und Veganer bedeutet unsere Lebensweise nicht "Verzicht". Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Umstellung positives bringt. Mehr Freude, mehr Vitalität, ein besseres ethisches Gefühl UND mehr Geschmack, mehr Leben, mehr Nahrung. Gemüse und Obst arbeitet auch nach dem Pflücken. Fleisch ist tot. So drastisch das klingt, es wurde einem toten Lebewesen heraus geschnitten und der Körper nimmt es genauso schwer auf. 

Wir verzichten also nicht, wir ändern. 

13.9.10 11:12


Danke!

Ich möchte hiermit allen Besuchern dieser Seite für ihr Interesse danken! Über 3000 Besucher (laut myblog) bezeugen, dass das Interesse an der vegetarischen und veganen Lebensweise immer mehr ansteigt und es sogar groß genug ist, auch kleinere Seiten zum Thema, wie meine, zu besuchen.

Danke dafür!

2.9.10 10:17


Meat

Liebe Blog-Leser,

 

nach langer Zeit möchte ich doch mal wieder aktiv etwas schreiben und entschuldige mich ernsthaft für die lange Pause. 

Heute möchte ich zuerst mal ein Buch vorstellen, was ich, soweit ich mich erinnere, noch nicht getan habe und zwar das Buch

 "Meat"

von Joseph D´Lacey

Erschienen im Heyne Verlag 

ISBN 9783453433724

Amazon:

www.amazon.de/Meat-Joseph-DLacey/dp/3453433726/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1283401975&sr=8-1
 
 

 
 
Handlung: 
Eine schreckliche Zukunftsvision: Die Stadt Abyrne ist umgeben von Wildnis. Die Menschen darin brauchen Fleisch um zu überleben. Doch die Kontrolle über die Fleischfabrik hat eine allmächtige skrupellose Minderheit, die den Rest der Bevölkerung terrorisiert. Das Volk hungert und braucht Nahrung. Der Konflikt zwischen den Herrschenden und Beherrschten bricht offen aus.
 
Soviel zum Klappentext, dieser verrät aber nicht wirklich den Sinn dieses Buches. Ich würde das Buch eher so beschreiben, ohne zuviel zu verraten:
 
Die Stadt Abyrne ist umgeben von Ödnis, die Mwenschen hungern und brauchen Nahrung, die ihnen nur die, von einer skrupellosen Minderheit beherrschten, Schlachterei bieten kann. Das heilige Fleisch der Auserwählten ist von jeher die einzige Nahrungsquelle der Bevölkerung, welche, von der Fürsorge kontrolliert, religiös nach den Regeln Gottes lebt, welcher durch das "Buch des Gebens"  vorgibt:
Die Auserwählten sind meine Kinder, sie sollen euch zur Nahrung dienen um euren Hunger zu stillen.
Doch ist dies wirklich religiöse Moral oder ein fataler Irrtum? Wer sind die Auserwählten und was macht sie zum geborenen Fleisch?
Ein aufrüttelnder Spiegel unserer heutigen Gesellschaft.
 
 
Ich empfehle es jedem, der sich Gedanken über unser heutiges Verständnis von Fleisch und Tötung im Namen der hungrigen Bevölkerung machen will und mutig genug ist, sich dem zu stellen, was unsere Gesellschaft alltäglich hinter Schlachthofmauern zu verstecken versucht. Der täglichen Qual unserer "Auserwählten".
2.9.10 06:45


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