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Schrimps

Hallo zusammen,

 

nun bin ich das erste Mal seit wirklich langer Zeit wieder online und es brennt mir quasi unter den Fingernägeln. In kommender Zeit werde ich mehrere Bücherempfehlungen schreiben und zu einzelnen Themen meinen Senf dazu geben und hoffen, dass dies nicht komplett ungehört bleibt.

 

Heute habe ich eine Reportage gesehen, die ihr euch auch noch ansehen könnt. Sie wurde auf Vox ausgestrahlt innerhalb der Reihe "Die große Samstagsdokumentation". Diese Folge heißt "Fast Food oder Feinkost - Wie kocht Deutschland?" Ansehen kann man sie nach wie vor auf www.voxnow.de. Sie ist zwar ziemlich lang, aber genauso interessant, auch wenn die meißten Leute, die sich auf Seiten wie dieser herum treiben vieles bereits wissen dürften. Eine Sache war mir allerdings unbekannt und diese wird auch im dritten Teil angesprochen: Die Schrimpszucht.

Schrimps werden mittlerweile zum Großteil von ehemaligen Reisbauern gezüchtet, für die sich der Reisverkauf schlicht nciht mehr lohnt, außerdem ist Schrimps ein gefragtes Produkt in Europa und wird dementsprechend gut bezahlt und exportiert. Was mir dabei nicht bewußt war ist, dass diese Schrimps lediglich ein halbes Jahr aufgezüchtet werden und das in einem kleinen See (ich würde es Tümpel nennen) dessen Wasser innerhalb dieser Zeit NICHT ausgewechselt wird. Damit diese Tiere das überstehen wird dem Wasser Medikamente, Antibiotika und Pestizide beigemischt und außerdem spezielle Chemikalien damit die Fische noch schneller wachsen und mehr fressen... nach der Wachstumsperiode werden die Seen ausgefischt und können ein halbes Jahr mindestens nicht mehr genutzt werden, weil diese ganzen Chemikalien den Boden so sehr zerfressen haben. Soweit ich das verstanden habe kann man diese Tümpel generell nicht mehr als 6-7 Mal nutzen, danach ist der Boden so verseucht, dass er garnicht mehr gebraucht werden kann.

Und was bekommt der deutsche Kunde? Aufgeplusterten, fettigen Fisch, versetzt mit künstlichen Vitaminen, Antibiotika, Pestiziden und vor allem dem Kot der Fische, in dem die ein halbes Jahr geschwommen sind(!!)

Lecker.  

5.5.12 16:59


- ohne Worte -

Das möchte ich mal ohne weitren Kommentar wirken lassen :-)

 

19.10.10 15:01


Sprossen und Keime

Guten Morgen,

 ich habe gestern das erste Mal in meinem Leben (bewußt) Sprossen gegessen. Das ist für einen Veganer, der ja häufig als "Körnerfresser" bezeichnet wird schon fast amüsant, aber ich hatte mich bis dato nie damit beschäftigt und mir kam es immer sehr kompliziert vor, Saaten keimen zu lassen, ohne dass sie zu schimmeln beginnen. Aber vor einigen Tagen habe ich mich rangetraut und habe mir von DM ein Keimglas (unter 4 Euro) und die passenden Saaten (maximal 1,45 Euro pro 125g)   gekauft. Das Glas ist ungefähr so groß wie pro  ne große Dose Suppe mit einem Siebdeckel und einer Plastikstütze, damit man das Glas so hinstellen kann, dass das Wasser raustropfen kann. Der Rest ist ganz einfach: Saaten rein, 12 Stunden im Wasser stehen lassen, Wasser raus und die kommenden Tage 2-3 Mal am Tag durchspülen, also wieder Wasser rein und wieder raus und nach (je nach Saat) rund 4 Tagen hat man drei viertel des Glases voll mit sehr leckeren Sprossen die ohne jeglichen Zusatz von Dressing wunderbar schmecken. Ich habe sie mir als Salat mit Mais, Tomaten, Paprika und ein wenig Blattsalat gemacht und es hat ganz frei von Dressing wundrbar geschmeckt. Leider habe ich kein Foto gemacht (-.-)

Bisher habe ich Mungobohnen und die fertigen Mischungen von DM benutzt und die waren alle sämtlichst sehr keimfähig, die Stiele wurden schnell rausreichend lang. Das Wasser übrigens ist nach den 12 Stunden Einweichzeit voll mit Nährstoffen und ist wunderbar zum Blumengießen geeignet also nicht wegkippen  :-)

(vollständiges Beispielvideo siehe unten)

(Beispiele: Soja, Roggen, Sonnenblumenkerne, Alfalfa, Dinkel, Mungobohnen (sehr lecker!) oder "pikante" oder Milde" Mischungen zB aus dem DM)

Was mich daran ebenso begeistert ist das Leben in solchen Pflanzen. Was gerade noch hart, trocken und leblos war wird innerhalb weniger Tage zu einer wachsenden, lebenden Pflanze. Ich erinnere mich, dass wir im Kindergarten Kresse gezüchtet haben, aber ich vermisse nach einem Jahr Praktikum im Kindergarten einfach die Message. Kindergärtnerinnen bzw Erzieherinnen vergessen mit der Zeit, wie wichtig ihr Job ist. Dass sie nicht nur zum aufpassen da sind, sondern dass sie einen Job haben, der so viel kreative Freiheit lässt und ihnen jeden tag mehrere Stunden bietet, in denen sie den Kindern etwas bieten könnten.

Ich fände es zB wunderbar, wenn man neben einem gesunden Frühstück (wozu Nutella by the way NICHT gehört!!) auch Sprossen anbietet, die die Kinder im Glas selbst gezüchtet haben. Kinder sollten wieder lernen, industriegefertigtes Essen von lebendem, organischem zu unterscheiden. Es wäre eine viel einprägendere Lektion gewesen dem Kind zu zeigen, dass ihre Sprossen wachsen, sich entwickeln, groß werden und dass deshalb so viel wertvolles darin steckt.

Stattdessen stellt man Nutella auf den Tisch und lässt Kinder beim Frühstück den "Monte" Song singen... großartig.

Da fragt man sich nicht mehr, wieso eine 8 Jährige Amerikanerin in Jamie Olivers "Food Revolution" Chicken Nuggets von Mäcces von denen von Burger King unterscheiden kann, aber nicht weiß, wie die Dinger aussehen, aus denen Ketchup gemacht wird!

Ob die National-Elf sich wohl im Klaren darüber ist, dass sie durch ihre Nutella Werbung tausende kleiner Kinder dazu gebracht hat zu glauben, wenn sie Fußballer werden wollen, müßte sie Nutella essen?? Ob solche Prominente sich über ihren Einfluß mal Gedanken machen und ihn nicht für Geld verkaufen, egal welche Folgen das hat?

5.10.10 09:13


Jamie Olivers Food Revolution

Diese Video Reihe gefällt mir besonders:

Star Koch Jamie Oliver startet die "Food Revolution", beginnend in Huntington, der (laut amerikanischer Forschung) "ungesündesten" Stadt Amerikas. Er will Großküchen in Büros, Schulen usw dazu bringen, gesünderes Essen anzubieten, lehrt Kinder über gesunde Ernährung und richtiges Essverhalten.

Natürlich verdient der Junge auch sein geld dadurch, aber manchmal ist es egal, wer an welchen Aktionen wie verdient: Sie sind sinnvoll und umso größer der Fokus auf dieses Thema ist, desto besser.

 

4.10.10 11:28


Was dem Konsumenten so alles untergeschoben wird

Ich weiß, das hier ist ein veganer Blog, was interessiert es die Leser eines solchen, wie die Qualität des Fleisches aus einem Supermarkt aussieht?

Aber mich interessiert es, denn ein Grund meiner Lebensweise ist die Tatsache, dass ich das Industriefleisch, also das durch Massentierhaltung und Import entstandene Fleisch für verseucht, belastet und ungesund halte.

Tut mir leid liebe Fleischesser, aber ich behalte immer mal wieder Recht:

Test offenbart: Verdorbene Hähnchenbrustfilets im Handel

23.09.10
Die Stiftung Warentest hat in unseren Supermärkten verdorbene Hähnchenbrustfilets entdeckt.
Die Stiftung Warentest hat in unseren Supermärkten verdorbene Hähnchenbrustfilets entdeckt.

Nur jedes zweite Filet ist 'gut'

Rosa sollten sie sein, sauber, ohne Fett und ohne Blut. Hähnchenbrustfilets sind bei den Deutschen nach wie vor sehr beliebt. Aber wie frisch ist das Fleisch in den Läden? Das hat die Stiftung Warentest untersucht – mit zum Teil erschreckendem Ergebnis.

Nur neun der 19 fertig verpackten frischen Hähnchenbrustfilets, die getestet wurden, erhielten ein "gut". Sechs Produkte waren "ausreichend", weil sie erhöhte Keimzahlen aufwiesen oder nicht mehr frisch waren. Zwei Filets bekamen die Note "mangelhaft" - eines aus dem Hause 'Friki' sowie 'Gut Langehof' von Norma. Sie waren verdorben, säuerlich im Geruch und voller Durchfallkeime.

"Verderbnis und Durchfallkeime sind nicht harmlos", warnt Hubertus Primus von der Stiftung Warentest. "Wir raten deshalb, Fleisch nicht zu waschen - denn beim Waschen werden Keime auf der Arbeitsfläche verteilt - sondern es sofort zu braten. Die Keime sind harmlos wenn das Fleisch mit mehr als 70 Grad zubereitet wird."


 

Im Zweifelsfall im Laden reklamieren

Testsieger waren mit der Note 1,9 die teureren Bio-Filets 'Naturkind Bio' (Kaisers Tengelmann) und 'biofarm' (Rewe), dieselbe Note erhielten aber auch die günstigeren 'Landjunker' (Lidl) und 'Premium-Frischgeflügel' (Netto).

Getestet wurde auf Rückstände von Antibiotika und auf Keime, Bakterien und Salmonellen. Auch Aussehen, Geruch, Konsistenz und Geschmack der Filets gingen in die Wertung ein. Discounterfilets aus industrieller Massentierhaltung und Biohähnchenbrust, die allerdings mindestens das Dreifache kostet, standen sich im Test gegenüber.

Beim Kauf sollte man unbedingt darauf achten, dass das Hühnchen noch möglichst lange haltbar ist und deutlich blasses Fleisch besser meiden. Wenn man es nicht sofort verbraucht, sollte man das Fleisch einfrieren statt es nur zu kühlen und es bei säuerlichem Geruch nicht essen, sondern im Laden reklamieren.

Neben dem Fleisch selbst wurde bei den Anbietern in einem zweiten Test auch das Engagement zur sozialen und okönomischen Verantwortung berücksichtigt, hier konnten nur die Bio-Anbieter überzeugen.

23.9.10 17:06


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